Wie künstliche Intelligenz Täuschung, Skalierung und Beweisführung verändert
Eine Stimme. Ein Video. Ein Dokument.
Würden Sie erkennen, ob alles davon KI-generiert ist?
Nur 7 % der Organisationen fühlen sich heute ausreichend vorbereitet, KI-gestützten Betrug zu erkennen und zu verhindern (ACFE, 2026).
Gleichzeitig zählen Deepfake Social Engineering, synthetische Identitäten und KI-generierte Dokumentenfälschungen zu den am stärksten zunehmenden Fraud-Risiken.
Im Rahmen der Fraud Awareness Week zeigen wir anhand realer Fälle und interaktiver Beispiele, wie künstliche Intelligenz bestehende Betrugsmuster verändert und warum visuelle Plausibilität allein keine verlässliche Kontrolle mehr darstellt.
Gemeinsam gehen wir drei Fragen nach:
• Können wir noch vertrauen, was wir sehen?
• Kann Fraud stärker skaliert werden?
• Und wie überprüfen wir, ob überzeugende Dokumente auch die zugrunde liegende Realität abbilden?
Freuen Sie sich auf Praxisfälle, Visual Challenges und konkrete Ansätze für Verifikation, Analyse und Beweissicherung.
Was nehmen Sie mit?
• Aktuelle KI-gestützte Fraud-Szenarien und deren Auswirkungen auf Unternehmen
• Methoden zur Verifikation von Dokumenten, Identitäten und digitalen Beweisen
• Praktische Erkenntnisse aus Investigations und Forensic Services
• Empfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Vertrauen in einer KI-geprägten Welt
Vertrauen bleibt wichtig. Aber Vertrauen ohne Verifikation wird zunehmend zum Risiko.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Bei Fragen sind wir für Sie da:
Patrick Göschl
Senior Manager, Forensic Services
Team Lead Investigations, PwC Austria
Tel: +43 699 1630 1147
E-Mail: patrick.goeschl@pwc.com
Alexander Schneider
Senior Manager, Forensic Services
Team Lead Forensic Technology Solutions, PwC Austria
Tel: +43 699 1630 5050
E-Mail: alexander.schneider@pwc.com
Christian Kurz
Partner, Forensic Services
Tel: +43 699 1630 5047
E-Mail: christian.kurz@pwc.com |